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Auf den Spuren der Heiden von Kummerow

Am Samstag nachmttag haben wir es endlich einmal geschafft an der einer literarischen Wanderung in Biesenbrow teilzunehmen. Veranstaltet wird die Wanderung zwei Mail pro Jahr, im Frühjahr und im Herbst, von Felicitas Borchardt aus Angermünde.

Die Schilderungen von Ehm Welk über den geliebten Ort Kummerow können Sie in des Dichters Geburtsort Biesenbrow nachvollziehen. In mehreren kurzen Lesepausen werden sich Bilder der Landschaft mit den Texten verbinden. So führt Sie Felicitas Borchardt während der ca. zweistündigen literarischen Wanderung an verschiedene Handlungsorte der Kummerow-Bücher. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und entdecken Sie authentische Wege und Stationen, um dann mit lebendigen Eindrücken und neuem Blick in den Büchern zu lesen.

Start der Wanderung an der Taufkirche von Ehm WelkAm Pfarrhaus von BiesenbrowLöwenzahn auf saftiger WieseApfelblüte im AprilBlühendes RapsfeldGeburtshaus von Ehm Welk

An einem sonnigen Tag durch ein idyllisches uckermärkisches Dorf zu spazieren, vorbei an gelb gesprenkelten Wiesen, duftenden Rapsfeldern und blühenden Apfelbäumen war feiner Input. Passend: Ich habe soeben den Film Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche gesehen und mit einem Onlinevideodienst aufgezeichnet.

Erklärung wie man Fotos bloggt

Ich sitze hier und versuche einer Fotografin, welche sich mit dem Gedanken trägt ein Fotoblog zu eröffnen, zu erklären welche Herangehensweise für den Start die einfachste ist. Dazu jetzt ein Test mit einem Foto direkt über das Uploadtool von WordPress.

Kamele in Vierraden
Wüstenschiff in der Uckermark – Die Variante mit WordPressupload und Thumbnail. Ich möchte das an dieser Stelle auf eine andre Stelle gelinkt wird.

Spielerei mit Essen
Wüstenschiff in der Uckermark – Die Variante mit WordPressupload ohneThumbnail

Meckern über Meckerer

Liebe Frau Uta Keseling ich habe gerade Ihren Artikel gelesen und wundere mich doch sehr. Sie schreiben so als wenn Sie den Artikel innerhalb von 5 Minuten recherchiert hätten. Wie wäre mal ein genauerer Blick in die Uckermark?

Die Uckermark, die Endmoräne, hat über die Jahre viele Geschichten hervorgebracht und andere verschluckt. Es gibt kaum Sagen und Märchen, nicht mal einen richtigen Dialekt.

Das es keinen Dialekt gibt wage ich zu bezweifeln. Schauen Sie mal in Ihr eigenes Archiv Berliner Morgenpost, 11. Dezember 1999, S.34:!

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