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Wie verändert das neue EU-Gesetz die Kosten für Roaming im Ausland?

Ein Thema dem man sich in den letzten Tagen kaum entziehen konnte was das Roaming im Ausland. Denn nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch diverse Printmedien haben darüber berichtet, dass es ein neues Gesetz für das sogenannte Roaming im Ausland gibt. Doch in die Tiefe ging kaum ein Artikel. Deshalb möchten wir in diesem Artikel einmal konkret beleuchten, was genau sich durch das neue EU-Gesetz für den Endverbraucher ändert.

Was ist überhaupt Roaming?
Roaming bezeichnet erst einmal nur die Situation, dass ein Smartphone oder Tablet mit einem anderen Mobilfunknetz als seinem Heimatnetz verbunden ist. Es ist also auch schon ein Fall von Roaming, wenn ein Kunde von E-Plus Deutschland sich im Inland mit dem Netz von Vodafone verbindet und dieses nutzt. Doch in der Regel meint der Begriff Roaming die Nutzung eines Netzes im Ausland.

Deshalb wird auch oft von den enorm hohen Roaming Kosten gesprochen, denn bis zur Gesetzesänderung war die Nutzung von ausländischen Mobilfunknetzen enorm teuer. Ob die Ersparnis bei den Kosten pro Einheit zu immer schlechter werdenden Kundenservice führt oder ob die Mobilfunkanbieter die fehlende Möglichkeit des Preiskampfes bei der Handynutzung im Ausland zum Anlass nehmen bei ihren Kunden durch Service zu punkten, bleibt abzuwarten.

Was genau hat das neue EU-Gesetz geändert?
Das neue EU-Gesetz besagt, dass alle Mobilfunknutzer, die ihr Heimatland in der EU haben, in allen anderen EU-Ländern ihren Handytarif zu denselben Konditionen nutzen können, wie in ihrem Heimatland. Wenn also ein Deutscher Urlaub in Spanien macht, dann braucht er hier keine enormen Kosten mehr fürchten, sondern kann dieselben Konditionen nutzen, wie auch in seinem Heimatland. Wer wissen möchte wie viel er dank der neuen Verordnung zum Thema Roaming sparen kann und was sich genau geändert hat, wird hier fündig.

Kann jeder EU-Bürger einfach einen Vertrag in irgendeinem EU-Land abschließen?
Jetzt wird sich vielleicht der Eine oder Andere überlegen, ob er nicht einfach einen günstigen Handyvertrag im EU-Ausland abschließen kann. Doch leider ist es nicht ganz so einfach, denn im neuen Gesetz gibt es eine Klausel die besagt, dass die Freiheit von Roaming Gebühren nur für den vorübergehenden Aufenthalt in einem Land gilt.

Wenn also ein Deutscher einen preiswerten Handyvertrag in einem osteuropäischen Land abschließt, dann muss der Vertrag auch mehrheitlich dort genutzt werden. Denn sonst ist der Mobilfunkanbieter berechtigt die üblichen Roaming Gebühren in Höhe von 3,2 Cent pro Gesprächsminute, 1 Cent pro SMS und 7,70€ pro Gigabyte mobiler Datenübertragung zu berechnen. Weitergehende Informationen über besagtes neues EU-Roaming Gesetz bietet der Blog von preis24.de.

Internetanbieter im Vergleich

Bei der Suche nach dem passenden Internetanbieter ist zuerst darauf zu achten, ob das Angebot am Wohnort verfügbar ist. Besonders auf dem Land stehen viele Pakete nicht flächendeckend zur Verfügung. Weitere Kriterien beim Vergleich von Internetanbietern sind z. B. Geschwindigkeit, Flatrates und Kündigungsfristen.

Internet-Tarife und ihre Geschwindigkeit

Mittlerweile entscheidet sich kaum noch ein Kunde für ISDN oder analoges Internet. Die aktuellen Kabel- und DSL-Internet-Tarife sind ab einer Geschwindigkeit von 6.000 KBit pro Sekunde erhältlich. Für Kunden, die hauptsächlich im Internet surfen, Downloads durchführen oder telefonieren möchten, ist diese Geschwindigkeit geeignet.

Wer jedoch Wert auf anspruchsvolle Spiele legt oder Internet-TV schaut, benötigt mindestens 16.000 KBit pro Sekunde. Eine Geschwindigkeit von 25.000 KBit pro Sekunde und mehr ist nur für Kunden sinnvoll, die das Internet intensiv für geschäftliche Zwecke nutzen und mit sehr groflen Datenmengen arbeiten.

Weitere Informationen zur Geschwindigkeit von Internetangeboten sowie Tipps zu Themen wie DSL beschleunigen stehen unter www.breitbandprofis.com.

Vertragsbedingungen genau durchlesen

Es lohnt sich in jedem Fall, die Vertragsbedingungen des Internetanbieters genau durchzulesen, da im Kleingedruckten oft zusätzliche Kosten versteckt sind. So beinhalten einige Verträge Sicherheitspakete, die am Ende extra abgerechnet werden.

Kunden können Geld sparen, wenn sie diese Sicherheitspakete abwählen und lieber selbst ein günstiges oder sogar kostenloses Anti-Virus-Programm auswählen. Zu beachten sind auch die Zusatzleistungen. Diese werden oft für eine gewisse Zeit kostenlos angeboten, danach erheben die Anbieter Gebühren.

Weiterhin enthält die Tarifübersicht in manchen Fällen versteckte Nebenkosten. Dazu zählen der Versand, die Einrichtungsgebühr für den Internetanschluss und die Kosten für den Router.

BSI informiert über gehackte Hostingaccounts

Eben kamen Listen ausgespähter FTP-Accounts herein. Ich habe die entsprechenden Kunden und Reseller informiert. Kein Hoax, obwohl sich weder auf der Website, noch auf deren Facebookseite etwas findet.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert

CERT-Bund hat von einer vertrauenswürdigen externen Quelle eine Liste gestohlener FTP-Zugangsdaten für in Deutschland gehostete Server erhalten.

Die Zugangsdaten wurden im Rahmen der Analyse eines Botnetzes gefunden und werden offenbar dazu verwendet, um in mit dem FTP-Account verbundene Webseiten schädlichen Code einzuschleusen, welcher auf Drive-by-Exploits verweist. Es liegen leider keine Informationen vor, wann und wie die Zugangsdaten ausgespäht wurden.

Nachfolgend senden wir Ihnen eine Liste der Zugangsdaten für Server in Ihrem Netzbereich. Die Passwörter wurden sanitarisiert. Wir möchten Sie bitten, den Sachverhalt zu prüfen und Ihre Kunden entsprechend zu informieren. Bitte bestätigen Sie den Eingang dieser Benachrichtigung und informieren Sie uns über die von Ihnen getroffenen Maßnahmen.

Was ist zu tun?

  1. Lücke finden
  2. Lücke schliessen, absichern
  3. Passwörter ändern

Ich informiere meine Kunden mit dem untenstehenden Text.

Ihr Webaccount wurde offenbar kompromitiert und abgelegter Programmcode
wurde benutzt um Ihnen, oder anderen Webseitenbetreibern zu schaden. Der
erste Schritt muss nun sein alle Passwörter zu ändern.

Dazu gehören:
—————————————————————–
# Confixx-Passwort
# Datenbankpasswort
# Passwörter für eMail-Accounts
—————————————————————–

Danach ist abzuklären durch welche Lücke der Zugriff erfolgte. Dann muss diese
Lücke geschlossen werden. Sofern Sie diese Arbeiten nicht leisten können, oder
möchten, können Sie uns gern beauftragen.

*Bitte handeln Sie schnell!*
Ich freue mich auf Ihren Kontakt,
Marco Neuber.

Confixx und exklusive IP-Vergabe

Das Verhalten von Confixx bei exklusiver IP-Vergabe ist mitunter nachteilig. Sofern Domains auf eine IP zeigen, wird die Seite ausgeliefert, auch wenn in Confixx die Domain nicht eingetragen wurde. Suchmaschinen nehmen dies dann als Duplicate Content auf. Dazu legt man dann besser gleich einen vHost an, der die Sperrseite ausliefert.


ServerName xxx.xxx.xxx.xxx
DocumentRoot /var/www/confixx/html/gesperrt
Options FollowSymLinks
suPHP_ConfigPath /etc/apache2/confixx_phpini

DirectoryIndex index.php index.html index.htm index.shtml index.cgi

 

Doppelt sicher geht man mit einer .htaccess folgenden Inhalts:

RewriteEngine on
rewritecond %{http_host} ^www.falsche.domain [nc]
rewriterule ^(.*)$ http://www.richtige.domain/$1 [r=301,nc]

Wie mache ich ein Backup?

Nach dem Massendefacement vom 27.4 und dem Verlust des Serverbackups wurde uns klar, dass die meisten Kunden keine Sicherungskopie Ihrer Serverdaten erstellen. Dabei gibt es verschiedene Wege bei fairHOST24 Backups zu erstellen.

Wie, Sie machen keine Backups?
Laut AGB ist der Kunde für die Sicherung seiner Daten verantwortlich. Natürlich machen wir Backups der Server, diese sind allerdings nur für technische Notfälle gedacht und nicht für die Kunden zugänglich. Jeder Kunde benötigt also eine eigene Strategie um seine Daten zu sichern. Wir helfen gern dabei die passende zu entwickeln und umzusetzen. Im Folgenden finden Sie Erläuterungen um automatisch Backups anzulegen und diese zu archivieren.

5 Wege um Sicherungskopien anzulegen


Eine sehr einfache Möglichkeit eine Datensicherung zu machen ist, sie von Confixx ausführen zu lassen. Jeder Kunde kann sich dazu mit seinen Zugangsdaten in Confixx einloggen und im Menü „Tools“ den Punkt „Backup“ wählen.
Daraufhin erscheint ein Menü in dem man die Möglichkeit hat zu wählen, wovon man eine Datensicherung machen möchte. Nachdem man den Button „übernehmen“ gedrückt hat, wird automatisch ein Backup erstellt.

Wenn man diese Datensicherung lokal ablegen möchte, verbindet man sich danach per FTP/SFTP auf den Server und findet dann in dem Ordner „backup“ die eben erstellten Datensicherungen. Es ist sinnvoll diese lokal zu sichern, denn um so mehr Backups man an unterschiedlichen Orten besitzt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes von Daten.

Um eine Versionierung hinzubekommen, benennt man die dort liegenden Sicherungen um, sodass sie auf das Erstellungsdatum hinweisen. Für die Wiederherstellung dieser Daten muss das entsprechende Archiv wieder auf den Server in den Ordner „backup“ geladen werden. Im Confixx kann man dann in dem Menü „Tool“ den Punkt „Wiederherstellung“ wählen, dann wird man nach der Quelle gefragt, welche dann „/backup“ lautet.


Als WordPressblogger kann man auch in Sachen Backup auf Plugins zurückgreifen. Das Plugin für die Datenbanksicherung ist WordPress Database Backup. In dem Download-Blog finden man auch eine deutsche Sprachdatei.

WordPress Version 2.7.x oder älter
Das Plugin ist so zu installieren wie jedes andere Plugin auch, es wird den den Ordner /wp-content/plugins/ geladen und dann im Adminbereich des Blogs aktiviert, dann erscheint ein neuer Punkt Backup im Adminmenü. Dort kann man auch festlegen wann Sie sichern wollen, ob täglich oder stündlich oder es kann festgelegt werden ob es das Backup auf dem lokalen Rechner gespeichert werden soll oder per Mail versendet werden soll.

WordPress Version 2.8 oder neuer
Ab WordPress 2.8. kann man auch innerhalb des Adminbereichs nach Plugins suchen und direkt installieren. Dazu loggt man sich in den Adminbereich ein und wählt dann den Punkt „Installieren“ unter „Plugins“. Dort kann in dem Suchfenstern den Begriff „Backup“ eingeben und man bekommt eine Liste von Backupplugins. Dort haben Sie dann die Qual der Wahl, für welches Sie sich entscheiden.


Mit dem Programm MySQLDumper, können Sicherungskopien erstellt und auch wiederhergestellt werden. Dabei wurde darauf geachtet, dass das Programm auch bei größeren Datenbanken eine Sicherungskopie anlegen kann. Das Programm ist komplett kostenlos und wird auf dem Server installiert. Man kann einen Cronjob einrichten welcher das Backup periodisch ausführt. Nachteil dieser Strategie ist jedoch das nur ein Backup der Datenbank angelegt wird, aber kein Backup der FTP/SFTP Daten.


Auch mit Mysql selbst lässt sich ein Datenbankbackup erstellen. Dazu kann man auf dem Server mysqldump per Cronjob einrichten, welcher dann periodisch das Backup selbständig ausführt und es per Mail verschickt. Um diese Form des Backups zu nutzen, müssen Sie vom Support ein Shellscript erstellen lassen. Einmal eingerichtet ist dies eine sehr unkomplizierte Sache. Nachteil: es lassen sich per eMail nur relativ kleine Dateien transportieren.


Desweiteren bieten wir mit fairpremium.Backup einen Backupservice an. Über den Tag verteilt sichern mehrere Backuprechner die Daten aus Mail, Datenbanken und Webinhalten. Diese werden versioniert abgelegt und können bis zu 7 Tage lang aufgehoben werden. Sie erhalten Zugriff auf ein Verzeichnis welches den Stand jeden Monat archiviert und Sie per eMail informiert wo die Daten abgelegt werden. Am Ende eines Quartals bekommen Sie Ihre Daten per DVD zugestellt. Im Schadensfall bekommen Sie Zugriff auf die ständig angelegten Backups und können einen Zustand innerhalb der letzten 7 Tage wiederherstellen, ganz ohne Zusatzkosten.

Jedes Backup ist besser als ein Backup!
Unter Ansprechpartner finden Sie Kontakt, falls Sie Fragen zu den einzelnen Backupmöglichkeiten haben. Egal für welche Methode der Datensicherung Sie sich entscheiden, wichtig ist Sicherungskopien zu machen. Gern beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich zu Ihrer persönlichen Backupstrategie.

Stapellauf: Website mit Joomla

Herr Jede startet mit einem neue Projekt. consultJEDE: Anwaltliche Beratung und Vertretung auf höchstem Niveau. Mit direkter Hotline per kostenfreier 0800-Nummer, 24h-Zugang auf die digitale Kanzleiakte und Zugriff auf ein Team von Spezialisten wird für Mandantenmit hohen Ansprüchen alles getan. Auch bei diesem Projekt kam als Content Management System die Software Joomla zum Einsatz.

consultjede

Basis des Layouts ist das CSS-Framework YAML. Teil der Aufgabe war auch die Gestaltung der Kanzleikarte im üblichen Scheckkartenformat sowie die Entwicklung des Logos.

Twitterintegration

Ich habe heute Twitter in das Blog integriert. Jeder Blogpost wird automatisch in meinen Twitteraccount gepostet. User aus Twitter haben die Möglichkeit direkt in die Kommentare zu schreiben – also Tweetbacks zu senden. Beide Plugins machen theoretisch Sinn. Wie sich das entwickelt werde ich beobachten und berichten.

Der Filmmogul hat mich auf das Plugin Tweetback aufmerksam gemacht mit dem Twitteruser Replys in die Kommentare schreiben können. Der Programmierer des Plugins schreibt dazu:

Options will include:

* Showing what tweeters are saying about the post
* Replies to those tweets from others
* Showing who is tweeting the post
* Showing the tweeters’ avatars
* Ordering tweeters by Twitter influence
* Mixing tweets in with comments, rather than displaying them separately

Das zweite Plugin Twit Me integriert Twitter in den eigenen Blog. Mann kann direkt posten, antworten usw. Jeder neu verfasste Beitrag landet bei Twitter. Man hat volle Kontrolle über den Tweet. Der Programmierer dazu

Twitme more then ever the replacement for Twitter on your WordPress blog because it inherited 90% of the total functionality of Twitter.
With all the new features this is the biggest functional release of Twitme ever. With new features like reading and writing private messages to and from your followers you will find complete control over your Twitter account from your WordPress environment. New in version 1.6 as well the ability to read the public timeline and send @replies on the timeline. 

DeJure in Joomla integrieren

Der Webdienst DeJure bietet für einige CMS Plugins die automatisch die Nennung von Gesetzen und Urteilen mit den Texten verlinken. Direkt unterstützt werden:
* WordPress
* Serendipity
* phpBB und Wbb
* vBulletin
* Mediawiki

Automatische Verlinkung von Gesetzes- und Rechtsprechungszitaten über einfache Schnittstelle.
Als Anbieter von juristischen Inhalten im Internet können Sie mit dieser kostenlos von dejure.org bereitgestellten Funktion ohne eigenen redaktionellen Aufwand Ihre Texte mit Gesetzen und Rechtsprechung selbständig verlinken lassen. Urteile, Pressemitteilungen, Blog- oder Forumsveröffentlichungen oder sonstige juristische Beiträge – darin vorkommende Zitate von Gesetzesnormen oder Gerichtsentscheidungen werden automatisch mit den entsprechenden Rechtsquellen verlinkt.

Für die Einbindung in andere CMS z.B. Joomla wird auf Anfrage bei DeJure ein Code mitgeteilt den es einzubauen gilt. Ich hatte anfänglich einige Probleme. Jetzt funtioniert es aber. Der Kniff war folgender.

Statt den Code in das Standardtemplate einzubinden

/templates/name/html/index/default/index.php

muss der Code direkt in das Artikeltemplate

/templates/name/html/com_content/article/default.php

So sieht das dann aus

< ?php include "/der/pfad/zu/vernetzungsfunction.inc.php" ?>

...Hier die Anweisungen aus dem CMS
< ?php ob_end_flush(); ?>

Hurra – Things nun erhältlich

Things Release Candidate 1

Seit heute morgen ist der erste Release Candidate von Things erhältlich. Ich freue mich sehr das nun endlich nach fast 12 Monaten öffentlichen Entwickelns und Testens meine Software zur Aufgabenverwaltung zu haben ist. Die aktuelle Version für das iPhone muss noch durch die Appstore-Zwerge geprüft angesehen belacht werden und dann werden auch die letzten Bugs auf dem iPhone der Vergangenheit angehören.

Ab sofort kann die Software noch mit einem Rabatt von 20% gekauft werden. Auf der MacWorld Expo werden die Entwickler sicher gross rauskommen, ich drücke 1,5 Daumen!