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Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.

Garantiert fit ins neue Jahr: Meine Jahresendroutine

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Das bevorstehende Jahresende ist für mich Anlass zur Ruhe zu kommen und mich meinen Gedanken hinzugeben. Das wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Erfahrungsgemäss haben viele Kunden viele Kleinigkeiten die dann doch noch erledigt werden müssen. Die Organisation der privaten Termine um die Feiertage wird auch immer umfassender.

Ohne einen sauberen Abschluss des Jahres ist für mich der Anfang des Neuen nicht vernünftig zu machen. Das neue Jahr fühlt sich sonst von Anfang an unordentlich an.

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
Marie von Ebner-Eschenbach

Wie immer: Eine Routine hilft

Ich liebe die „Zeit zwischen den Jahren“ die Rauhnächte. Hier ist die Chance am Grössten zur Ruhe zu kommen. Konzentration auf das Wesentliche. Erfolge geniessen können, runterkommen. Sich der Familie widmen.

Den Fokus setzen

Dabei helfen mir die folgenden Fragen und Handlungen. Wichtig ist der Blick von oben auf mich und mein Tun.

  • lockerer Rückblick alte Mails/Unterlagen/Prospekte
  • Zeiterfassung prüfen – wann bin ich produktiv?
  • Urlaub in die Zeit legen, wo wenig los ist, dafür länger
  • Warum arbeite ich – Habe ich bestimmte Ziele erreicht?
  • Geht etwas besser? Alte Zöpfe abschneiden!

Keine Vorsätze, ganz konkrete Aufgaben!

Ich fasse keinen Vorsätze stattdessen lege ich mir konkrete Aufgaben in die ersten Arbeitswochen, die mir das Gefühl geben produktiv zu sein, ohne mich zu überfordern. Es tut mir gut das Jahr langsam angehen zu lassen. Erfahrungsgemäss kommen neue Projekte erst ab Februar/März.

Papierkarton wechseln.
Unterlagen auf Papier scanne ich und lege Sie als durchsuchbares PDF ab und das Paier kommt in einen Dokumentenkarton. Am Jahresende gibt es einen neuen, ob voll oder nicht. Beschriften, ab in das Archiv.

Garantien und Verträge
Laufen Garantien für Werkzeuge und Rechner aus? Sollen neue angeschafft werden? Müssen Verträge von bestimmten Diensten gekündigt oder verlängert werden? Müssen Geräte und deren Verpackungen entsorgt oder verkauft werden?

Eigene Projekte steuerlich betrachten
Der Jahresabschluss steht an. Zeit um die eigenen Abgaben und die der Firma zu steuern. Dazu mache ich einen Termin mit dem Steuerberater. Altersvorsorge, Versicherungen Firmenausstattung das kommt auf den Prüfstand.

Finanzpolster zum Jahresanfang
Steht ein vernünftiger Betrag für die Ausgaben zum Jahresanfang zur Verfügung? ICh bin selbst erstaunt wie viel gerade am Jahresanfang fällig ist.

Wichtige Termin im Jahr eintragen
Feiertage, Brückentage und Ferien stehen zur Planung im Kalender. Dabei helfen mir ical-Feeds, welche ich abonniere.

Kalenderabos

Fritzbox und Siri: So hinterlässt der Anrufbeantworter einen professionellen Eindruck

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Laut Telefonstatistik meiner Fritzbox habe ich 2016 mehr als 340 Stunden am Festnetzanschluss telefoniert. Wenn ich Anrufe nicht annehmen kann, meldet sich ein Bürodienst oder der Anrufbeantworter.

Für Statusmeldungen oder anruferabhängigen Anrufen verwendet ich sehr gern die Funktion der Fritzbox Audiodateien abzuspielen. Dazu schreibe ich die Nachricht als Text und lasse im Terminal Die Sprtachausgabe des Mac die Ansage sprechen.

1 Minute im Terminal

Mit Eingabe der Zeile cat ansage.txt | say -v anna -o vorgelesen.aiff

erhalte ich eine Datei, welche ich dann als MP3 konvertiere. Das geht online mit media.io

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Die spannendsten SEO-Trends für das Jahr 2017

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Mittlerweile besitzt nahezu jedes relevante Unternehmen in Deutschland eine eigene Internetseite. Doch leider reicht es nicht, eine eigene Website zu besitzen und gelegentlich etwas Witziges zu twittern. Ein Onlineauftritt muss laufend aktualisiert werden, und wer nicht gerade viel Glück und schwache Mitbewerber hat, muss einiges investieren, um im Internet überhaupt erst einmal gefunden zu werden. Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung und was sind die neuesten SEO-Trends für das Jahr 2017?



Holistisches Suchmaschinenmarketing: was es bringt und wie es funktioniert

Google, die wichtigste aller Suchmaschinen, ändert die Algorithmen, die die Platzierung einer Website in der Trefferliste bestimmen, mehrmals im Jahr. Bedeutete Suchmaschinenoptimierung früher, Tricks anzuwenden, mit denen man diese Algorithmen überlisten konnte, geht heute der Trend zu einem Suchmaschinenmarketing, das eine Homepage ausdrücklich nicht nur für die Suchmaschine optimiert, sondern vor allem auch für den Besucher der Seite interessanter macht. Denn schließlich möchte Google Internetseiten belohnen, die den Besuchern einen maximalen Mehrwert bieten. Zur ganzheitlichen Suchmaschinenoptimierung gehören verschiedene On-Page- und Off-Page-Maßnahmen. Technisch geht es beispielsweise darum, die Ladezeiten zu reduzieren. Inhaltlich soll Interessantes wie Videos, Infografiken und relevante Links längst zum Standard gehören.

Agenturen wie team4media kennen sich mit den jeweils neuesten Google-Updates bestens aus und sorgen dafür, dass eine Website von Interessenten auch wirklich gefunden und angeklickt wird.

Lokales Suchmaschinenmarketing und wirklich guter Content
Besuchen Kunden erst einmal die Website oder kommen noch besser direkt in die Verkaufsräume des Unternehmens, kann beispielsweise mit interessanten Give-Aways einiges dafür getan werden, diese Kunden fest an das Unternehmen zu binden. Wer lokal tätig und darauf angewiesen ist, Kunden anzusprechen, die sich direkt an das Unternehmen wenden, muss 2017 vermehrt lokales Suchmaschinenmarketing betreiben.

Nur wer in dem Kästchen mit den lokalen Treffern weit oben auftaucht, hat eine Chance auf einen Anruf oder einen Besuch des Kunden. Zum lokalen SEO gehört die Pflege des Google-My-Business-Profils und eine Optimierung auf Keywords, die lokal relevant sind.


Auch wirklich guter Content gewinnt 2017 an Bedeutung. Wer weltweit mit Mitbewerbern um die Gunst der Kunden buhlt, sollte eine fehlerfreie, interessante Website mit hochwertigen Videos und aktuellen Informationen besitzen. Oft hilft es bereits, die bestehenden Texte online auf Fehler zu überprüfen, um Google wie die Kunden von den eigenen Qualitäten zu überzeugen.
SEO wird auch 2017 eine Angelegenheit bleiben, die in den Händen von Profis sicher am besten aufgehoben ist. Wer sich der Herausforderung stellt und in einen aktuellen und hochwertigen Internetauftritt stetig investiert, wird weiterhin mit viel Aufmerksamkeit, neuen und treuen Kunden belohnt werden.

Providerwechsel: Neues Verfahren

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Ab dem 07.12.2016 gilt ein neues, verbindliches Verfahren für Inhaberwechsel bei generischen und neuen Top Level Domains. Sorgen Sie in den nächsten Wochen unbedingt für die Aktualität der Inhaberdaten! Insbesondere veraltete, nicht mehr erreichbare Emailadressen im Whois werden in Zukunft bei Transfers oder Inhaberwechseln für massive Probleme sorgen.

Informieren Sie Ihre Domaininhaber über die geänderte Policy der ICANN. Andernfalls droht ein erhebliches Problem bei künftigen Aktionen.

I CANN, die Vergabestelle für generische Top Level Domains (gTLDs – z.B. .COM, .NET, .ORG), führt ein neues, verpflichtendes Inhaberwechselverfahren für gTLDs ein. Das sieht vor, dass beim „Owner Change“ von generischen Domainendungen, also allen gTLDs und neuen TLDs, sowohl der alte als auch der neue Domaininhaber dem Inhaberwechsel zustimmen müssen. Das neue Inhaberwechselverfahren betrifft ebenfalls Updates von bestehenden Inhaber-Kontakten, sofern sich der Vor- oder Nachname, die Firma (Organisation) oder die E-Mail-Adresse ändert (sog. „Material Change“). Dasselbe gilt auch für eingehende Transfers, wenn Änderungen an den Kontaktdaten vorgenommen werden.

Änderungsbestätigung bei Inhaberwechsel

Nach den neuen ICANN-Bestimmungen müssen zukünftig Änderung des Namens, der Organisation oder der E-Mail-Adresse eines Domaininhabers zusätzlich bestätigt werden.
Die standardmäßige Umsetzung ist ein FOA-Bestätigungsprozess (Form Of Authorization), bei dem sowohl der alte als auch der neue Domaininhaber dem Inhaberwechsel zustimmen müssen.

Neuer Bestätigungsprozess

Bei einer Inhaberänderung erhalten dann sowohl der alte als auch der neue Inhaber eine Benachrichtigung via E-Mail, in der sie dem Wechsel durch Anklicken eines mitgelieferten Links, der auf eine neutral gehaltene Website führt, zustimmen müssen. Die Absenderadresse dieser E-Mail ist ebenfalls neutral gehalten und lässt keine Rückschlüsse auf den dahinter liegenden Registrar zu. Wenn die E-Mail-Adressen übereinstimmen, wird nur eine Benachrichtigung verschickt. Dieses Approval-Verfahren wird von Paragraph II.C.1.1.6 der ICANN Transfer Policy vorgeschrieben.
Solange die Inhaberbestätigung noch nicht abgeschlossen ist, werden im Domain-Bestellsystem sowohl die alten wie auch die neuen Inhaberdaten angezeigt.

60-tägige Transfersperre

Nach Abschluss der Validierung tritt automatisch eine 60-tägige Transfersperre („Transfer Lock“) der betreffenden Domains in Kraft. Nach einem Inhaberwechsel wird der Transfer-Out einer gTLD gesperrt. Dazu wird für alle betroffenen Domains ein automatischer Lock-Status gesetzt, sofern die Domain nicht bereits mit einem Lock-Status gegen ausgehende Transfers gesichert war.

Die Transfersperre kann jedoch vom neuen Inhaber beim Approval per Opt-Out Verfahren (Entfernen eines Häkchens beim Bestätigungsprozess) deaktiviert werden. Dieser Status kann während der 60 Tage dann nicht zurück gesetzt oder unterbrochen werden.

Einführung von Kurzdomains für .at

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Der Fahrplan für die Einführung von ein- und zweistelligen Domains unter .at steht fest. Die österreichische Registrierungsstelle NIC.AT wird am 29. August 2016 die Registrierung in 3 Etappen freigeben. Nähere Informationen dazu finden sich in den FAQ der nic.at.

Sunrise-Phase für Markeninhaber

vom 29.08. bis 23.09.2016

In diesem Zeitraum können Markeninhaber ihren Anspruch an eine Domain anmelden. Voraussetzung ist, dass die Marke bereits vor 1. Juli 2015 eingetragen war und Schutzwirkung in Österreich genießt. Nic.at berechnet dafür eine einmalige Bearbeitungsgebühr von EUR 120,- (brutto). Gibt es nur eine gültige Anmeldung für eine Domain, wird diese dem Antragsteller zum Fixpreis von EUR 240,- (brutto) zugewiesen. Gibt es mehrere gültige Anmeldungen, wird die Domain von 10.-21. Oktober 2016 unter den berechtigten Antragstellern versteigert.

Öffentliche Auktion

ab 07.11.2016

Alle Domains, die nicht in der Sunrise-Phase vergeben wurden, gelangen in eine öffentliche Online-Auktion. Hier kann jedermann mitbieten, das Mindestgebot pro Domain beträgt EUR 72,-(brutto), der Bestbieter erhält den Zuschlag.

Technische Erreichbarkeit und freier Verkauf

ab 6.12.2016

Jene Domains, die nach der öffentlichen Auktion noch nicht vergeben sind, gelangen zur freien Vergabe nach dem first come first serve Prinzip und können zu den üblichen Konditionen über Registrare registriert werden.
Der 6. Dezember 2016 ist auch der Stichtag, an dem alle bis dahin vergebenen Kurzdomains in die .at Zone eingetragen werden und somit technisch erreichbar sind.

Werbeartikel zur Kundenbindung – Das liegt voll im Trend

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Nicht nur zur Neukundengewinnung sind Werbeartikel für Unternehmen hilfreich, sondern auch in der Bestandskundenbindung spielen sie eine wichtige Rolle. Besonders in der heutigen Zeit binden sich Kunden oft nicht langfristig an ein und dasselbe Unternehmen, nur weil von dort bereits einige Artikel erworben wurden. Die Bereitschaft, bei einem vermeintlich besseren Angebot sofort zu einem anderen Unternehmen zu wechseln ist bei der Kundschaft sehr groß. Besonders im Konkurrenzkampf ist die Kundenbindung mit Werbeartikeln daher wichtig.

Feuerzeuge als Werbeartikel - ein Klassiker.

Feuerzeuge als Werbeartikel – ein Klassiker.

Worauf sollte man bei Werbeartikeln achten?

Kunden sind vor allem an einem praktischen Nutzwert, einer guten Qualität und einem schicken Design der Produkte interessiert. Je mehr diese Kriterien von den Werbeartikeln erfüllt werden, umso lieber und umso öfter benutzt auch die Kundschaft das Give – Away.

Dabei muss es sich nicht zwingend um Streuartikel im unteren Preissegment handeln, die zur Kundenbindung dienen sollen. Setzt der Kunde den Artikel nämlich so ein, als habe er ihn aus freien Stücken gekauft, ist die Wirkung des Werbegeschenkes sehr hoch. Somit sollten Unternehmen, je nach Branche, auch hochwertige Produkte den Kunden übergeben.

Dabei sollte auch auf eine gute Qualität geachtet werden, denn wenn der Kuli nach zwei Unterschriften plötzlich nicht mehr funktioniert oder auseinanderfällt, wirft dies garantiert kein gutes Bild auf die unternehmerischen Leistungen der Firma.

 

Der Werbemittelhändler Promotiontube bietet auf seiner Homepage http://promotiontube.com/de/ beispielsweise ein hauseigenes Logo-Tool, mit welchem Werbeartikel für jeden Bedarf individuell, schnell und vor allem einfach gestaltet werden können. Hier können Firmeninhaber unkompliziert Werbeartikel jeder Art ganz nach Ihren Wünschen gestalten und somit ihrer Kundschaft etwas Gutes tun.

Die Wirkung von personalisierten Werbegeschenken

Erfolg fühlt sich gut an!

Erfolg fühlt sich gut an!

Namen und Daten von Unternehmen kann sich der Kunde leichter und schneller merken, wenn diese auf Werbeartikel graviert sind. Nicht also Radio- oder Fernsehwerbung ist besonders effektiv für die langfristige Kundenbindung, sondern Werbegeschenke mit individuellen Aufdrucken.

Zudem werden Unternehmen auch besonders oft von Bestandskunden weiterempfohlen, wenn diese Werbegeschenke in Umlauf bringen, was dementsprechend zusätzlich der Neukundengewinnung dient.

Damit die Werbeprodukte jedoch auch gerne vom Kunden genutzt werden, sollten sie natürlich einen besonderen Nutzen bieten und in die jeweilige Branche der Firma passen.

Deshalb ist es wichtig das die Artikel eine gewisse Originalität aufweisen und so Bezug zur etwaigen Firma herstellen. Auch aus diesen Gründen ist es stets empfehlenswert, Werbeartikel individuell und selbst zu gestalten.

Trendige Werbeartikel

Eine riesige Auswahl an Werbegeschenken sind erhältlich und können eigens gestaltet werden.

Kugelschreiber

Der Klassiker unter den Werbeartikel ist mit Abstand immer noch der Kugelschreiber. Mit den wichtigsten Daten des Unternehmens individuell graviert sind sie immer wieder ein gern genutzter Begleiter bei der Kundschaft und verbreiten so sie Werbebotschaft sehr effektiv.

Feuerzeuge und Schlüsselanhänger

Auch ein Feuerzeug oder ein Schlüsselanhänger ist ein idealer Werbeträger. Diese sind ständige Begleiter vieler Personen und erreichen somit auch einen großen Personenkreis mit der Werbung.

Taschen und T – Shirts

Auch sehr beliebt sind T – Shirts und Taschen. Ob Laptop – Tasche oder Shopping – Bag, langarm T – Shirt oder sportliche Jacke – diese Werbegeschenke sind für den Kunden von hohem Nutzen, bieten den Unternehmen viel Platz zum Bedrucken und können immer wieder verwendet werden.

USB – Sticks und Maus – Pads

Bei einem USB – Stick handelt es sich um einen geläufigen Gebrauchsgegenstand, der oftmals Verwendung findet und somit auch ideal als Werbeträger ist.

Viele weitere Werbeartikel können individuell designt werden und so einen hohen Mehrwert für Kunden und Unternehmen bieten.