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Datensicherheit in der Cloud: so wird sie gewährleistet

Neue Technik-Trends und Themen erobern die IT-Welt heutzutage nahezu in Lichtgeschwindigkeit – so scheint es zumindest, wenn man sich einmal die Entwicklung und den Fortschritt der letzten Jahre oder auch nur der vergangenen Monate einmal genauer ansieht. Themen wie Digitalisierung, Mobilität und Cloud-Computing verändern dabei zusehends unser Leben, vor allem unsere Art und Weise zu arbeiten.

 

Besonders das Cloud-Computing ist eines der Kernthemen im IT-Bereich, die zentralisierte Bereitstellung von Ressourcen aus Rechenzentren ist heute kaum mehr wegzudenken. Doch häufig werden in diesem Zusammenhang immer wieder auch Bedenken geäußert. Neben den vielen Vorteilen, welche die Bereitstellung von Speicherplatz und Daten aus der Cloud dem privaten und gewerblichen Endverbraucher schlussendlich bietet, wird vor allem die Frage der Datensicherheit immer wieder heiß diskutiert. Daher gehen wir in diesem Beitrag ganz gezielt auf die Sicherheitsvorkehrungen ein und beschreiben an einem praktischen Beispiel, wie Datensicherheit in modernen Rechenzentren gewährleistet wird.

 

Cloud-Computing – was ist das eigentlich? Bevor wir uns näher mit dem Aspekt der Datensicherheit und wie diese gewährleistet wird, auseinandersetzen, wollen wir kurz auf das Thema Cloud-Computing als solches eingehen. Vereinfacht gesagt, handelt es sich beim Cloud-Computing um die Bereitstellung von zahlreichen Diensten über das Internet – hierzu zählen Plattformen, Infrastruktur, Business-Software (ERP, CMS, etc.) oder auch ganz einfach nahezu unbegrenzter Speicherplatz. Der große Vorteil vor allem für Unternehmen liegt auf der Hand: erhöhte Flexibilität, nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit und all das zu niedrigen Kosten, da IT-Ressourcen nach Bedarf allokiert werden und keine eigene Unternehmens-IT vorgehalten werden muss. Bei all den Unmengen an Daten, die wir allerdings tagtäglich in die Cloud hochladen, darf eines nie unbeachtet bleiben, und zwar der Aspekt der Sicherheit – handelt es sich doch nicht selten um höchstsensible Daten. Entscheidendes Grundgerüst für eine sichere Nutzung cloudbasierter Software sowie Datenspeicher sind entsprechend zertifizierte Rechenzentren sowie eine sichere Datenübertragung via SSL. So sind doch die Daten, sowohl in privater, aber vor allem auch aus unternehmerischer Sicht, das wichtigste Wirtschaftsgut unserer und zukünftiger Generationen.

 

Wie steht es um die Verfügbarkeit der Daten in der Cloud? Die Frage ist wohl besonders für Entscheider und Mitarbeiter von Unternehmen relevant. Unabhängig von der Nutzungsart der Cloud-Ressourcen ist für den Anwender/Endverbraucher stets relevant, dass die Dienste ohne spürbare Einschränkungen und Ausfälle rund um die Uhr erreichbar sind. Daher ist es unabdingbar, dass eine Hochverfügbarkeit vertraglich festgelegt wird. In dem sogenannten (SLA) Service Level Agreements finden Kunden genaue Informationen zu den Themen störungsfreie Zugriffszeiten und durchschnittliche Hochverfügbarkeit, welche in nahezu allen zertifizierten Rechenzentren bei über 99% liegt. Die Qualitätsstufen (Tier-Klassen) der Rechenzentren bieten darüber hinaus eine sichere Orientierungshilfe bei der Entscheidung. Die Klassifizierung in Tier-Level beinhaltet wichtige Angaben über die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von diesen Data Centers, vorgenommen durch das in Seattle ansässige Uptime Institute. Je höher die Tier-Klassifizierung, desto größer die Redundanz – und desto geringer die Ausfallzeit. Die höchste Zertifizierung bekommen nur modernste Rechenzentren in Form von Tier IV verliehen, die eine Verfügbarkeit von 99,991% erzielen, was einer maximalen Ausfallzeit von 48 Minuten im Jahr entspricht. In den Rechenzentren der Kategorie Tier IV ist nicht nur die gesamte IT redundant, sondern auch alle anderen Komponenten sowie die vollständige Stromversorgung, inklusive sämtlicher Sicherheitsvorkehrungen (Wachpersonal, Brandschutz, etc.). Eine derart hohe Verfügbarkeit ist vor allem für Unternehmen mit hochsensiblen Daten von immenser Bedeutung.

 

Zugang zu derart streng gesicherten Rechenzentren erhält nur entsprechendes Fachpersonal – und das ebenfalls nur unter strengsten Sicherheitsauflagen und -bedingungen. Möchten Sie sich dennoch einmal einen Einblick in einen solchen Hochsicherheitstrakt für Daten verschaffen, so ermöglicht dies zum Beispiel die Online Plattform PokerStars ganz exklusiv in einer Reportage über ihr eigens erbautes Rechenzentrum auf der Isle of Man. Neben einer massiven physischen Sicherung vor Unbefugten sind hier Zutrittskontrollen, Video-Überwachung, Fingerabdruck- und Retina-Scanner, Wachdienste und zahlreiche weitere Mechanismen im Einsatz, um die Spielerdaten sowie die Dienste selbst vor Unbefugten zu schützen. Weiterhin sorgen hochmoderner Brandschutz- und Katastrophenmechanismen im Ernstfall dafür, dass die Daten auch im absoluten Notfall wie unerwartete Naturkatastrophen optimal gesichert sind. Auch durch zusätzliche georedundante Backups ist ein vollständiger Datenverlust nahezu ausgeschlossen und der Spielbetrieb kann fortgesetzt werden. Die Reportage zeigt deutlich, welche Level der Datensicherheit von Unternehmen an den Tag gelegt werden, um ihre Dienste zu schützen. Dieselben Mechanismen kommen auch immer mehr in den Rechenzentren zum Einsatz, in denen Cloud-Ressourcen erworben werden können.

 

Die Daten innerhalb eines Rechenzentrums, vor allem derer mit den Tier Level III und IV dürfen also als äußerst sicher erachtet werden, doch wie sieht es aus, wenn die Daten über das Internet verschickt werden? Neben dem sicheren Speichern von Informationen und der hohen Verfügbarkeit der Software-Lösungen aus der Cloud ist ebenso der sichere Zugriff und damit die Datenverschlüsselung über das WWW ganz zentrales Thema beim Cloud-Computing. Nahezu weltweit etablierte Verschlüsselungsstandards wie SSL oder TLS sorgen dafür, dass selbst sensible Daten sicher über das Internet an die unterschiedlichen Endgeräte übertragen werden können.

 

Cloud-Computing bietet zahlreiche, heutzutage nicht zu unterschätzende Vorteile und findet sich mittlerweile als fester Bestandteil der IT-Infrastruktur in Unternehmen weltweit wieder. Zusammenfassend können wir festhalten, dass Datensicherheit in der Cloud dank hochverfügbarer und umfassend gesicherter Rechenzentren in nahezu jedem Fall sicherer, flexibler und kosteneffizienter ist, als die eigene, interne Sicherung der Informationen. Unternehmen sollten trotzdem genau darauf achten, in welchen Rechenzentren die Dienste betrieben werden und wie diese gesichert sind. Vor allem der Standort Deutschland ist hier Pflicht, um sicherzugehen, dass entsprechende Standards eingehalten werden.

 

By BalticServers.com (I took this photo) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Technisch optimal ausgestattet für jeden Bedarf und jedes Projekt

Ganz gleich welchen Berufszweig man einschlägt und welche Projekte man vor Augen hat, ist eine hohe Kompetenz in dem, was man vorhat von entscheidender Rolle. Nicht immer muss man diese Kompetenz selber mitbringen, sondern kann sich auch auf dem Weg zum Erfolg von optimalen Partnern begleiten lassen. Solche kompetenten Partner findet man auf dieser Homepage, auf der man vor allem für Internetprojekte die bestmögliche Hilfe erfährt und das ganz ohne Fachchinesich und somit für jeden verständlich.

Gerade in Sachen Technik stoßen viele auf ihre Grenzen und da nützt es dann auch sehr wenig, wenn man in seinem eigenen Fachgebiet ein absoluter Profi ist, denn ohne Technik geht heute fast gar nichts und in der weiten Welt des Internets schon mal überhaupt nicht. Nutzen Sie die Informationen dieser Seite und lassen Sie sich dabei helfen, dass die für Sie benötigte Technik die Tücken verliert, die sogar schon in gewöhnlichen Geräten wie dem Smartphone stecken können.

Die optimale Ausstattung für das beste Smartphone

Wer kennt nicht das Problem, dass ein neues Handy benötigt wird oder man mit dem bestehenden Vertrag nicht zufrieden ist? Hunderte von verschiedenen Tarifen tun sich mit einer ebenfalls großen Vielfalt von Smartphones zusammen, um mit den zahlreichen Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass man den Überblick verliert. Tarife für Vieltelefonierer, Flats für diejenigen, die vor allem die Möglichkeiten des Internets auf dem Smartphone nutzen wollen oder Alternativen für solche, die einfach nur jederzeit erreichbar sein wollen – die verschiedenen Anforderungen sind ebenso vielseitig wie die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

Der beste Vertrag ist daher niemals pauschal herauszufinden, sondern immer ein Ergebnis einer individuellen Beratung. So steht auch das Thema Ausland immer zur Debatte, wo es tariflich trotz der Gesetze zum so genannten Roaming immer noch große Unterschiede in den Preisen und Merkmalen gibt.

Die richtigen SIM Karten für das eigene Handy

Hat man einen Tarif gefunden, hören oft die Probleme noch nicht auf. Dann steht man nämlich oft vor der Frage, welche SIM Karten denn beantragt werden muss. Wer hier denkt, dass es da keine Unterschiede gibt, hat schnell eine Karte, die nicht in das Handy passt und kann vorerst den optimalen Tarif noch nicht für sich nutzen.

Die Karte, welche mit Prozessor und Speicher ausgestattet notwendig ist, um sich bei dem jeweiligen Mobilfunkanbieter anzumelden, gibt es mittlerweile in drei gängigen Formaten. So gibt es die Standard SIM Karten, die auch als Mini-SIM bezeichnet wird, mit einer Größe von 25 mm x 15 mm. Mittlerweile fast nur noch für ältere Modelle verwendbar wurde sie abgelöst durch die Micro-SIM mit einer Größe von 15 mm x 12 mm und letztendlich auch durch die noch kleinere Nano-SIM mit einer Größe von 12,3 mm x 8,8 mm.

Die technischen Fähigkeiten unterscheiden sich kaum, aber die zur Verfügung stehenden Maße der neuen Smartphones schränken die Wahl doch ein. Wenn man dann Mini, Micro und Nano hört, klingt alles klein und es fällt schwer, die richtige Entscheidung zu treffen Da bietet sich dann ein Anbieter wie Smartmobil mit einem attraktiven Service an, bei dem man eine 3-in-1 SIM-Karte erhält und somit auf jeden Fall die richtigen SIM Karten zur Hand hat. Gleichzeitig bietet die Seite auch Tarife für jeden Bedarf und auch attraktive Smartphones, sodass man die perfekte Ausstattung aus einer Hand erhält.

Wie verändert das neue EU-Gesetz die Kosten für Roaming im Ausland?

Ein Thema dem man sich in den letzten Tagen kaum entziehen konnte was das Roaming im Ausland. Denn nicht nur Radio und Fernsehen, sondern auch diverse Printmedien haben darüber berichtet, dass es ein neues Gesetz für das sogenannte Roaming im Ausland gibt. Doch in die Tiefe ging kaum ein Artikel. Deshalb möchten wir in diesem Artikel einmal konkret beleuchten, was genau sich durch das neue EU-Gesetz für den Endverbraucher ändert.

Was ist überhaupt Roaming?
Roaming bezeichnet erst einmal nur die Situation, dass ein Smartphone oder Tablet mit einem anderen Mobilfunknetz als seinem Heimatnetz verbunden ist. Es ist also auch schon ein Fall von Roaming, wenn ein Kunde von E-Plus Deutschland sich im Inland mit dem Netz von Vodafone verbindet und dieses nutzt. Doch in der Regel meint der Begriff Roaming die Nutzung eines Netzes im Ausland.

Deshalb wird auch oft von den enorm hohen Roaming Kosten gesprochen, denn bis zur Gesetzesänderung war die Nutzung von ausländischen Mobilfunknetzen enorm teuer. Ob die Ersparnis bei den Kosten pro Einheit zu immer schlechter werdenden Kundenservice führt oder ob die Mobilfunkanbieter die fehlende Möglichkeit des Preiskampfes bei der Handynutzung im Ausland zum Anlass nehmen bei ihren Kunden durch Service zu punkten, bleibt abzuwarten.

Was genau hat das neue EU-Gesetz geändert?
Das neue EU-Gesetz besagt, dass alle Mobilfunknutzer, die ihr Heimatland in der EU haben, in allen anderen EU-Ländern ihren Handytarif zu denselben Konditionen nutzen können, wie in ihrem Heimatland. Wenn also ein Deutscher Urlaub in Spanien macht, dann braucht er hier keine enormen Kosten mehr fürchten, sondern kann dieselben Konditionen nutzen, wie auch in seinem Heimatland. Wer wissen möchte wie viel er dank der neuen Verordnung zum Thema Roaming sparen kann und was sich genau geändert hat, wird hier fündig.

Kann jeder EU-Bürger einfach einen Vertrag in irgendeinem EU-Land abschließen?
Jetzt wird sich vielleicht der Eine oder Andere überlegen, ob er nicht einfach einen günstigen Handyvertrag im EU-Ausland abschließen kann. Doch leider ist es nicht ganz so einfach, denn im neuen Gesetz gibt es eine Klausel die besagt, dass die Freiheit von Roaming Gebühren nur für den vorübergehenden Aufenthalt in einem Land gilt.

Wenn also ein Deutscher einen preiswerten Handyvertrag in einem osteuropäischen Land abschließt, dann muss der Vertrag auch mehrheitlich dort genutzt werden. Denn sonst ist der Mobilfunkanbieter berechtigt die üblichen Roaming Gebühren in Höhe von 3,2 Cent pro Gesprächsminute, 1 Cent pro SMS und 7,70€ pro Gigabyte mobiler Datenübertragung zu berechnen. Weitergehende Informationen über besagtes neues EU-Roaming Gesetz bietet der Blog von preis24.de.

Möglichkeiten für zusätzliches Einkommen – ohne das Business zu vernachlässigen

Es kommen immer wieder Kunden zu mir, die sich mit einem Nebenverdienst etwas dazu verdienen wollen. Dies sind entweder schon Selbstständige, die mit ihrer Arbeit zufrieden sind und einfach etwas mehr verdienen wollen. Aber auch Angestellte sind dabei, die ihre Urlaubskasse neben ihrem Festgehalt aufbessern wollen. Es gibt keine Garantie für mehr Einkommen, aber ein paar Wege, bei denen sich das Ausprobieren lohnt.

Investieren in Immobilien

Das ist gleich auch schon die Königsklasse des Nebeneinkommens, wenn man es überhaupt so nennen kann. Denn ein Investment in Immobilien erfordert meistens einiges Fachwissen und gewisse finanzielle Ressourcen. Nichtsdestotrotz will ich es erwähnen, weil es der Klassiker unter den Nebenverdiensten ist.

Einen Service anbieten

Diese Art des Nebeneinkommens kann am Anfang ohne Risiko und finanzielles Polster getestet werden. Jeder Mensch hat gewisse Fähigkeiten, die andere nicht haben. Diese Fähigkeiten kann man nutzen und sie anderen als Service anbieten. Eine Person, die neben Deutsch noch sehr gut Koreanisch spricht, kann Übersetzungen anbieten. Diesen Service bietet man zuerst im Bekanntenkreis an und vielleicht einigen guten Geschäftskontakten. So kann man ganz risikolos testen, ob es dafür überhaupt einen Bedarf gibt. Wenn nicht, kein Problem. Wenn ja, dann kann man sich nebenbei ein gut etwas dazu verdienen.

Verkauf von digitalen Informationsprodukten

Dieser Schritt benötigt etwas Vorleistung. Das Informationsprodukt muss schließlich erst einmal erstellt werden. Die Person aus dem eben genannten Beispiel könnte ein eBook schreiben, worauf man bei einem Korea besuch achten muss, bzw. was man nicht verpassen darf. Ist dieses Buch einmal geschrieben, muss es nur noch online gestellt werden und die dann folgenden Verkäufe laufen automatisiert ab. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass es natürlich nicht von allein von 0 auf 100 geht. Marketing zum Verkaufsstart ist unverzichtbar. Wenn das aber erst einmal läuft, ist es eine schöne Möglichkeit für passives Nebeneinkommen.

Das eigene Zuhause vermieten

Diesen Tipp gebe ich gerne Kunden, die sehr viel und lange unterwegs sind. Über Airbnb oder andere Seiten kann man seine Wohnung für eine bestimmte Zeit vermieten. Dadurch erhält man Zusatzeinnahmen, während man in seinem Hauptjob parallel auch noch Geld verdient. Für diese Art von Nebeneinkommen muss man aber auch der Typ sein. Ich kann Leute voll und ganz verstehen, die keine Fremden in ihrer Wohnung haben wollen. Schon gar nicht regelmäßig wenn sie selber nicht da sind.

Geldanlage

Mit diesem Punkt verhält es sich so ähnlich wie mit dem Investieren in Immobilien. Man benötigt erst mal eine finanzielle Grundlage, um hier überhaupt starten zu können. Zusätzlich sollte man auch Ahnung vom Finanzmarkt haben, um das gesparte Geld nicht zu verlieren. Für Leute, die diese Voraussetzungen mitbringen, ist Geldanlage eine gute Möglichkeit für einen Nebenverdienst.

Spaß haben – mit und ohne Verdienst

Der Punkt klingt am Anfang wahrscheinlich etwas komisch. Es gibt aber die Möglichkeit, für etwas bezahlt zu werden, was man sowieso schon macht. Als Filmfan kann man sich beispielsweise einen Account bei survey.saysoforgood.com einrichten und Geld für das Schreiben von Filmrezensionen bekommen. Wenn jemand gerne malt, bietet sich ein Account bei 99designs.de an, wo man seine Kunstwerke auch verkaufen oder zumindest seine Malkunst anbieten kann.

Oder man gönnt sich einfach die freie Zeit und nutzt sie für sein Hobby – ohne zusätzliches Geld verdienen zu wollen. Ein Pokerspieler könnte sich zum Beispiel online weiterbilden. So hat er die Möglichkeit, neue Strategien und Spielvarianten kennenzulernen.

30 Ideen für deine Morgenroutine – Der produktive Start in den Tag

Pinterest nutze ich gern um Ideen festzuhalten und mir Inspirationen zu einem Thema zukommen zu lassen. Heute morgen lese ich Ideen für eine Morgenroutine. Von den 30 angesprochenen Dingen habe ich bereits einige erfolgreich integriert.

Wie sieht es bei euch aus?


Garantiert fit ins neue Jahr: Meine Jahresendroutine

Das bevorstehende Jahresende ist für mich Anlass zur Ruhe zu kommen und mich meinen Gedanken hinzugeben. Das wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Erfahrungsgemäss haben viele Kunden viele Kleinigkeiten die dann doch noch erledigt werden müssen. Die Organisation der privaten Termine um die Feiertage wird auch immer umfassender.

Ohne einen sauberen Abschluss des Jahres ist für mich der Anfang des Neuen nicht vernünftig zu machen. Das neue Jahr fühlt sich sonst von Anfang an unordentlich an.

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
Marie von Ebner-Eschenbach

Wie immer: Eine Routine hilft

Ich liebe die „Zeit zwischen den Jahren“ die Rauhnächte. Hier ist die Chance am Grössten zur Ruhe zu kommen. Konzentration auf das Wesentliche. Erfolge geniessen können, runterkommen. Sich der Familie widmen.

Den Fokus setzen

Dabei helfen mir die folgenden Fragen und Handlungen. Wichtig ist der Blick von oben auf mich und mein Tun.

  • lockerer Rückblick alte Mails/Unterlagen/Prospekte
  • Zeiterfassung prüfen – wann bin ich produktiv?
  • Urlaub in die Zeit legen, wo wenig los ist, dafür länger
  • Warum arbeite ich – Habe ich bestimmte Ziele erreicht?
  • Geht etwas besser? Alte Zöpfe abschneiden!

Keine Vorsätze, ganz konkrete Aufgaben!

Ich fasse keinen Vorsätze stattdessen lege ich mir konkrete Aufgaben in die ersten Arbeitswochen, die mir das Gefühl geben produktiv zu sein, ohne mich zu überfordern. Es tut mir gut das Jahr langsam angehen zu lassen. Erfahrungsgemäss kommen neue Projekte erst ab Februar/März.

Papierkarton wechseln.
Unterlagen auf Papier scanne ich und lege Sie als durchsuchbares PDF ab und das Paier kommt in einen Dokumentenkarton. Am Jahresende gibt es einen neuen, ob voll oder nicht. Beschriften, ab in das Archiv.

Garantien und Verträge
Laufen Garantien für Werkzeuge und Rechner aus? Sollen neue angeschafft werden? Müssen Verträge von bestimmten Diensten gekündigt oder verlängert werden? Müssen Geräte und deren Verpackungen entsorgt oder verkauft werden?

Eigene Projekte steuerlich betrachten
Der Jahresabschluss steht an. Zeit um die eigenen Abgaben und die der Firma zu steuern. Dazu mache ich einen Termin mit dem Steuerberater. Altersvorsorge, Versicherungen Firmenausstattung das kommt auf den Prüfstand.

Finanzpolster zum Jahresanfang
Steht ein vernünftiger Betrag für die Ausgaben zum Jahresanfang zur Verfügung? ICh bin selbst erstaunt wie viel gerade am Jahresanfang fällig ist.

Wichtige Termin im Jahr eintragen
Feiertage, Brückentage und Ferien stehen zur Planung im Kalender. Dabei helfen mir ical-Feeds, welche ich abonniere.

Kalenderabos

Fritzbox und Siri: So hinterlässt der Anrufbeantworter einen professionellen Eindruck

Laut Telefonstatistik meiner Fritzbox habe ich 2016 mehr als 340 Stunden am Festnetzanschluss telefoniert. Wenn ich Anrufe nicht annehmen kann, meldet sich ein Bürodienst oder der Anrufbeantworter.

Für Statusmeldungen oder anruferabhängigen Anrufen verwendet ich sehr gern die Funktion der Fritzbox Audiodateien abzuspielen. Dazu schreibe ich die Nachricht als Text und lasse im Terminal Die Sprtachausgabe des Mac die Ansage sprechen.

1 Minute im Terminal

Mit Eingabe der Zeile cat ansage.txt | say -v anna -o vorgelesen.aiff

erhalte ich eine Datei, welche ich dann als MP3 konvertiere. Das geht online mit media.io

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