Netztaucher

Frustabbau

Liebes Tagebuch, heute muss ich mich mal wieder bei dir ausweinen. Ich habe mich heute furchtbar über einen, sagen wir mal, beratungsresistenten, Kunden geärgert.

Vor einigen Tagen hatte ich ein recht nettes Gespräch mit einem potentiellen Kunden. Ich habe da schon gemerkt, dass es sicher nicht einfach wird dem Kunden beizubiegen wie Internet funktioniert. Wir waren verblieben alles Material per eMail auszutauschen und dann an einem Internetportal zu arbeiten.

Heute abend, nachdem ich meinen Puls wieder unter Kontrolle habe, denke ich, dass es richtig war wie ich reagiert habe. Nach ca. 20 Mails und erfolglosen Versuchen eine Struktur in das Chaos von Konzepten, Ideen von Hintergrundmusik und einem lustigen Bauchladenreigen an Dienstleistungen zu bringen, habe ich mich aus dem Projekt verabschiedet.

Tja, da rollt auch keine Krokodilsträne wenn er zum Schluss schreibt:

Ich kann nun leider nichts beurteilen und auch von Dir nichts weiterempfehlen, da du nur geschwatzt hast und keine Leistungen gezeigt hast.

Sich erst ausjammern, dass seine Kunden denken und konzeptionieren nicht bezahlen wollen und sich dann so respektlos über Brainwork auslassen. Ich bin gespannt wie das später mal aussieht. Wenn was zu sehen ist, dann erfährst du es als Erster.

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