Netztaucher

Backup mit rsync

Für das tägliche Backup meines Arbeitsrechners verwende ich TimeMachine kombiniert mit dem Imagetool SuperDuper. Um eine Sichherheitskopie der wichtigsten Daten auch ausserhalb meines Arbeitsraumes zu haben gibt es 2 identische externe Firewireplatten. Diese werden wöchentlich mit dem aktuellen Backup bespielt und weit weg gelagert 😉

Um die 500 GB fix zu übertragen habe ich mich für rsync entschieden. Das erste Backup dauert zwar einige Stunden, das Update geht dank dieses Kommandozeilentools sehr rasch. Es gibt zwar einige grafische Oberflächen für rsync, bisher hat keine hat bei mir so richtig funktioniert.

Nicht weiter schlimm, den kurzen Befehl per Terminal bekomme ich danke Textexpander noch hin 🙂 Vom Backup ausgenommen werden sollen einige Verzeichnisse. Für mich Sieht das dann so aus:

sudo rsync -avz --progress --exclude-from="/Volumes/backup/exclude" /Volumes/datenhaufen 1/ /Volumes/Wechselbalg/daten

Rsync gleicht also den Ordner rekursiv ab, zeigt bei grösseren Dateien eine Fortschrittsanzeige und schliesst angegebene Verzeichnisse aus. Dateien welche in der Quelle nicht mehr vorhanden sind, werden im Ziel gelöscht.

Die ausgeschlossenen Verzeichnisse (Cache, Spotlight und Trash) werden in einer externen Datei notiert. Es gibt einen kleinen Trick auf den man erstmal kommen muss. Die Anleitung dafür habe ich hier gefunden:

* Erklärung der exclude-Option
* rsync und –exclude-from