Geschrieben: Montag, 30.04.2007 um
22:32 |
Am Samstag nachmttag haben wir es endlich einmal geschafft an der einer literarischen Wanderung in Biesenbrow teilzunehmen. Veranstaltet wird die Wanderung zwei Mail pro Jahr, im Frühjahr und im Herbst, von Felicitas Borchardt aus Angermünde.
Die Schilderungen von Ehm Welk über den geliebten Ort Kummerow können Sie in des Dichters Geburtsort Biesenbrow nachvollziehen. In mehreren kurzen Lesepausen werden sich Bilder der Landschaft mit den Texten verbinden. So führt Sie Felicitas Borchardt während der ca. zweistündigen literarischen Wanderung an verschiedene Handlungsorte der Kummerow-Bücher. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und entdecken Sie authentische Wege und Stationen, um dann mit lebendigen Eindrücken und neuem Blick in den Büchern zu lesen.






An einem sonnigen Tag durch ein idyllisches uckermärkisches Dorf zu spazieren, vorbei an gelb gesprenkelten Wiesen, duftenden Rapsfeldern und blühenden Apfelbäumen war feiner Input. Passend: Ich habe soeben den Film Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche gesehen und mit einem Onlinevideodienst aufgezeichnet.
Geschrieben: Freitag, 30.12.2005 um
09:53 |
Heute vormittag war ich unterwegs um für ein Chili Con Carne einzukaufen welches es morgen für die Geburtstags/Einzugs/Silvesterparty gibt. In vielen Geschäften hörte ich dauernd: “Rutsch gut rein” Am liebsten würde ich dann immer fragen ob der Mensch denn weiss was er da sagt. A gid rosch ist jiddisch und bedeutet: “Einen guten Anfang, einen schönen Start.”
Der Ausdruck hat vielmehr nach Angaben von Sprachwissenschaftlern ursprünglich keinerlei Bezug zum “Rutschen”. Vielmehr geht er auf das hebräische Wort “rosch” zurück, das “Kopf” und “Anfang” bedeutet, in diesem Falle also den Beginn des neuen Jahres.
Offenbar ist die Redewendung über den jiddischen Neujahrswunsch der Juden für einen “guten Rosh” ins Deutsche gekommen. Dies wäre kein Einzelfall. In der Alltagssprache gibt es eine ganze Reihe geläufiger Worte und Ausdrücke, deren hebräische oder jiddische Wurzeln heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind.
Quelle: Rheinische Zeitung
Update 30.12.2005
Nett finde ich auch die Redewendung
- einen Reibach machen (unzählbare Menge)
- Hals- und Beinbruch (hazloche un broche, Segen und Erfolg)
- Tinnef (aramäisch: Kot, Schmutz, Nachgeburt)
Quelle: wikipedia
Geschrieben: Sonntag, 18.12.2005 um
16:40 |
Geschrieben: Samstag, 05.11.2005 um
14:44 |
Junge Uckermärker stellen in einer Berliner Bank Skulpturen aus Holz aus. Diese Arbeit geschieht im Rahmen eines Projektes kreativ labor uckermark. Es ist merkwürdig das ich von dieser Sache noch nicht gewusst habe.
Die Jugendlichen haben zusammen mit einem Künstler aus der Uckermark gearbeitet. Der Templiner Holzbildhauer Stephan André Hahn ist mir kein Unbekannter. Ich traf Ihn bei der Arbeit auf dem Campingplatz eines Kunden. Dort gestaltete er einen Kinderspielplatz aus Naturmaterialien..

Mit “Landeier” – gemeinsam mit der AuktionsBank entstanden – startet das kreativ labor uckermark eine Reihe, in deren Rahmen weitere soziokulturelle Vorhaben ins Leben gerufen werden sollen. Ziel ist es, gemeinsame Kunstprojekte zwischen Künstlern und Jugendlichen aus der Region zu fördern. Für das kommende Jahr soll, ein Internet-Fernseh-Programm von und für junge Uckermärker auf die Beine zu stellen. Es soll zeigen, wo Chancen für Jugendliche in der ländlichen Uckermark liegen.
Geschrieben: Montag, 31.10.2005 um
11:24 |
Wenn Sie bis Donnerstag nachmittag hier anrufen: 03331 – 25 25 20 können Sie 3×2 Freikarten gewinnen. Das Musical Mauerkinder ist im Schwedter Theater zu sehen. Die Freikarten gelten für die Aufführung am Donnerstag oder am Freitag.

Tom und Suse – beide Ende 20 – leben, lieben und arbeiten in Berlin, der Hauptstadt der DDR. Auf getrennten Wegen versuchen sie, auszubrechen aus diesem kleinen umzäunten Stückchen Welt, das bisher ihr ganzes Leben war. Suse schafft es, Tom wird gefaßt – und landet mit der Aussicht auf fünf Jahre Bautzen im Stasiknast. Als sie davon erfährt, kommt Suse zurück in die DDR und zu ihrer Liebe. Doch zur gleichen Zeit läßt Tom sich zur Abschiebung in den Westen überreden …